Tag 7: Corn Islands wir kommen!!

Es wird sich nicht klären lassen, ob es das gute Toña (Bier) von Pascal, der kühle Wind in unserem Zimmer oder das angenehm weiche Bett war, aber wir haben beide hervorragend geschlafen im Yayaboy Hostel :). Anika ist gar nicht mehr sooo erkältet und unsere Haut gewöhnt sich immer mehr an die Sonne. Beste Voraussetzungen also für den Flug auf die Inseln, den wir heute auch tatsächlich antreten durften. Um Mamas Besteck behalten zu können, haben wir einen unserer beiden Turnbeutel als Gepäckstück aufgegeben. Reisen mit wenig Balast ist ein Traum!

Auf dem Rollfeld trafen wir Melvin wieder, der heute scheinbar Logistiker war und sich ums Gepäck kümmerte. Ehe wir uns versahen ging es in die Wolken. Hat eben Vorteile, wenn man das vorhandene Flugzeug besteigt ☺. Für die enorme Dauer des Flugs von 12 Minuten (!) lohnte es kaum den MP3 Player einzuschalten. Schon aus dem Flugzeug hatten wir Sicht auf weiße Strände und Palmen… ?

Auf der Insel angekommen passte Anikas gebremste Euphorie nicht zu dem tollen Bild, das sich uns bot, was definitiv für Unterzuckerung sprach. Deshalb organisierten wir uns ein Frühstück im WLAN, um gleichzeitig auch die Hostel – Lage sondieren zu können.

Wir entscheiden uns für das Jackson Guest House, da es, an der zur Little Corn Island liegenden Seite ist. Dort geht, wie Pascal uns gestern gelehrt hat, abends ein angenehmer Wind, der die Mücken vertreibt.

Am Hostel eingetroffen fühlten wir uns direkt heimisch. Es gibt eine Gemeinschaftsküche und im Wohnzimmer spielte man mit einem Säugling ?. Wir erledigten die Formalitäten, reduzierten unser Gepäck endlich auf das tatsächlich entscheidende: Handtuch, Musikbox und Sodokuheft und starteten Richtung Strand, der in zwei Gehminuten erreicht ist.

Was sollen wir sagen: Die Strände sind wie erträumt: Klein, privat, mit Palmen darauf und türkisem Wasser daran. Wir haben jetzt erstmal keine Fragen mehr… :):)

Den Rest des Tages verbrachten wir damit dem wandernden Schatten zu folgen, Salzwasser auf der Haut trocknen zu lassen und Kuchen aus der besten Bäckerei der Insel zu kosten.

Ich würde sagen: Ankunft im Paradies gelungen!! ??

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